reviews

“Massive eccentric black noise with an awesome band name.”

(she likes it heavy on tuesdays – bostonfreeradios)

ox fanzine #117

Wertung:

 

In einem rosa Kreis steht ein Manga-Mädchen, oder so was ähnliches, aus dessen Auge ein Fernrohr lugt. Über ihr zwei Wolken, vor ihr zwei Hasen, alles in schwarz mit weißen Konturen. Dazu der Name. CAPTAINPOPAPTAIN – für solch eine Wortschöpfung würde wohl ein durchschnittlicher Kindergartenneuling kaum mehr als ein gequältes Aufziehen der Mundwinkel ernten können.Vor dem ersten Hören stellt sich demnach schon die Ironie-Frage, und noch mehr: Was mag einen hier erwarten, aufgeplusterter Intellektuellen-Indie-Emo-Punk oder vielleicht sogar Spaß-Metal-Punk? Nun, es ist weder das eine noch das andere, auch wenn hier von vielem etwas drin ist.CAPTAINPOPAPTAIN bezeichnen sich selbst als Doom-Improvisationsprojekt und das trifft es schon ziemlich genau. Auf repetierenden Gitarrenwänden toben sich Bass und Schlagzeug ziemlich noisig aus, ganz selten rockt und grinded es gar, meistens ist es ziemlich laut, ab und an zurückgenommen.

Im Grunde nicht schlecht, aber irgendwie auch nicht weiter auffällig. Und zur Frage nach der Ironie: Humor haben die drei Frankfurter in jedem Fall.

Peter Wingertsches

trust fanzine #170

Captainpopaptain – s/t cd
Da stellen sich mir die Nackenhaare auf – ich bekomme heute nacht sicherlich alpträume von dieser gruseligen noisefolter. Wenn mit hörspielen gequält werden sollte, kann dieses album sicher lange in der heavy rotation bleiben. ist nur für ganz düstere menschen mit starken nerven, aber gut gemacht ist das hier allemal. ich werfe die cd jetzt wieder aus, bevor mein vermieter die polizei benachrichtigt. (alva)
ecocentric/thecaptaincomes.wordpress

http://necroslaughter.de/2015/06/captainpopaptain-captainpopaptain/

“Irgendwo zwischen Drone, Doom, Noise-Rock, Klangkollagen und Klamauk stecken CAPTAINPOPAPTAIN fest. Sperrig, eigenwillig und auf jeden Fall eigenständig. Doch so richtig gut, ist diese heterogene Mixtur irgendwie nicht.

(…)Die Stärken von CAPTAINPOPAPTAIN liegen eindeutig in den fast zehn Minuten langen Liedern “IDillusion” und “Star:wOndering“, die beide sehr intensiven und zähen Doom zelebrieren. Mal garstiger, mal etwas melancholischer, aber immer mürbend und böse. Gerade “Star:wOndering” ist ein richtig fieses Monster, mit derben Schreien und fiesen Drones. (…)”

“CAPTAINPOPAPTAIN machen eher Musik für ein ganz kleines Nieschenpublikum. (…)”

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